Über mich

Referenzen

„Was auch immer du suchst, suche es in dir selbst.”
Hacı Bektaş-i Veli (13. Jh. n. Chr.)

 
hatice_aslan Meine Lebensziele …

… Frieden, Freiheit und Selbstliebe versuchte ich lange und ausschließlich in der Außenwelt zu verwirklichen. Bis ich vollkommen unvorhergesehen und mehr als unsanft bei mir selbst landete. Ich lernte, dass Frieden und Freiheit vor allem eines sind: Gefühle – die stärkste menschliche power. Und, dass Frieden und Freiheit im Grunde auf dem Gefühl der Selbstliebe basieren, der mächtigsten menschlichen power überhaupt.

1970 im Schwabenland …

… geboren und interkulturell aufgewachsen – meine Eltern waren aus Anatolien eingewandert – erlebte ich das Leben von Anfang an sehr vielfältig und auch in starken Gegensätzen.

Mein Volkswirtschaftsstudium an der Heidelberger Universität hatte ich ganzheitlich gestaltet, um globale Zusammenhänge ökonomischer, sozialer und ökologischer Art sowie deren Wechselwirkungen verstehen und behandeln zu können.

Meine Arbeitserfahrungen, unter anderem in Südafrika und Brüssel, sowie meine Arbeitsweise sind von der Leidenschaft geprägt, Theorie und empirische Forschung mit der Praxis zu verbinden (siehe auch „Publikationen“ unter Qualifikationsprofil).

Ego und Selbstliebe

All meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass self-empowerment zu jeder Art von Entwicklung gehören sollte; jede Veränderung beginnt im Ich: „Was auch immer du suchst, suche es in dir selbst“ (Hacı Bektaş-i Veli, 13. Jh. n. Chr.). Egal, ob es dabei um Wertschätzung, Respekt, Freiheit, Vertrauen oder Liebe geht. Dies befähigt zu dem, was Mevlana Celaleddin Rumi (13. Jh. n. Chr.) als universelle Voraussetzung für Liebe und Frieden erkannt hat: „Out beyond ideas of rightdoing and wrongdoing, there is a field. I will meet you there.“ Und aus the ecosocial ego’s self-empowerment-Sicht ist dies im Grunde genau die Voraussetzung für Selbstliebe und Selbstfrieden: … I will meet myself there.

Über die Bedeutung der Selbstliebe waren sich Mystiker, die für mich der Kern aller Religionen sind, seit jeher einig:

„Alle Liebe dieser Welt ist auf Eigenliebe gebaut. (…) Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Menschen lieb, wie dich selbst“ (Meister Eckhart, 1260-1327).
Und: „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Ich finde, Jesus von Nazareth hat das Entscheidende im Nebensatz „versteckt“ – und im Wörtchen „wie“. Für mich besagt es: Nächstenliebe setzt Selbstliebe voraus; und die empfundene Selbstliebe bestimmt das Maß und die Intensität der empfundenen Nächstenliebe.

Die Wichtigkeit von Selbstliebe für die eigene Zufriedenheit und körperliche Gesundheit ist mittlerweile auch wissenschaftlich belegt.

Religio

In diesem Bewusstsein gehöre ich explizit keiner Glaubensgemeinschaft und auch keiner politischen Richtung an. Ich orientiere mich an der Religio (lat.) im Sinne von Rückbindung zu allem Sein und mich mit dem Ganzen verbunden fühlen.

the ecosocial ego’s self-empowerment

Mit der Offenheit für neue Themen und der Bereitschaft, neue Wege zu gehen, entwickelte ich the ecosocial ego, ein eigenes, neuartiges self-empowerment-Konzept. the ecosocial ego ist ein Weg und eine Praxis der Selbstliebe:

Indem ich insbesondere meine ungeliebten Seiten emotional befriede, liebe ich mich selbst – vollständig.

the ecosocial ego dient dazu, Lösungen und Antworten auf eigene Fragen in sich selbst zu suchen und zu finden und zwar auf der ursächlichen Ebene der Emotionen; Lösungen von Fragen, die beispielsweise durch gegensätzliche Wertvorstellungen – sowohl innere als auch zwischenmenschliche und gesellschaftliche – aufgeworfen werden.

Werte prägen uns. Manche tragen uns, andere jedoch nicht mehr. Bezüglich Letzteren ist meine Selbsterkenntnis:

„Nur mit befriedeten Wurzeln kann ich fliegen.”

 
 

Mein Selbstverständnis und meine Arbeitsweise

Was mich für die folgenden drei Bereiche besonders qualifiziert

Beratung von Führungskräften
Ökonomie und ecosocial
Beratung in self-empowerment

Qualifikationsprofil & Lebenslauf